Kulinarik a la Amèrica del Sur

Reist man mit dem Rucksack durch die Gegend, hat man nicht jeden Tag die Gelegenheit für ein Festessen – und das ist auch gut so…

Umso schöner ist es dann, wenn man von Zeit zu Zeit wirklich tolle Restaurants entdeckt und sich nach vielen Strapazen selbst etwas gönnt. Die Freude darüber war bei mir jedesmal enorm. Ich gestehe, das obligatorische Meerschweinchen stand nie auf meinem Speiseplan, Alpakafleisch hingegen wollte ich unbedingt probieren – obwohl mir Einheimische versichert haben, dass Alpakafleisch hauptsächlich Touristen angeboten wird, Alpakas werden wegen der Wolle gezüchtet und nicht wegen dem Fleisch. Ich mag keine Avocados, aber Guacamole (=cremiger gewürzter Dip aus Avocados) ist ein Hit und wird zu sämtlichen Speisen gereicht, generell gerne zu Nachos und ähnlichem.

Die Südamerikanische Küche ist so bunt wie der Kontinent, in ländlichen Regionen gibt es allerdings hauptsächlich Kartoffeln in sämtlichen Variationen, Reis, Mais, Bohnen und Pollio (Geflügel). Ich habe einmal frühmorgens bei einer Andenüberfahrt violette heisse Kartoffeln mit selbstgemachten Käse angeboten bekommen, es war so schlicht und doch so köstlich…es ist nicht so chic wie auf den gezeigten Bildern, aber immer essbar und es wird einem von Herzen gereicht.

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